20. Dezember 2017

An Heiligabend für Kleinbauern in Malawi spenden


Präses Manfred Rekowski bittet die Gemeinden in der Evangelischen Kirche im Rheinland, in den Kollekten an Heiligabend für ein Projekt von Brot für die Welt im afrikanischen Malawi zu sammeln. Unterstützt werden dort Kleinbauern, damit sie dem Klimawandel besser begegnen können.

„Fürchtet Euch nicht!“ sagt der Engel in der Weihnachtsgeschichte aus dem Lukasevangelium zu den Hirten. Nicht Furcht und Angst, sondern Hoffnung, Freude und Zuversicht wolle der Engel verbreiten, legt der Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, Manfred Rekowski, die Bibelstelle aus. Das sei auch die Botschaft des evangelischen Hilfswerks „Brot für die Welt“.

„Statt Angst und Furcht vor dem Klimawandel, vor Hungerkatastrophen oder vor Flüchtlingen unter die Menschen zu bringen, will Brot für die Welt etwas von der Hoffnung, Freude und Zuversicht von Weihnachten weitergeben“, schreibt Rekowski in einem Brief an die rund 700 rheinischen Kirchengemeinden in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Hessen und dem Saarland. Er bittet die Gemeinden, in den Kollekten an Heiligabend für ein Projekt des weltweit tätigen Hilfswerks im afrikanischen Malawi zu sammeln. Unterstützt werden Kleinbauern, damit sie mit neuen Anbaumethoden und Bewässerungssystemen den Auswirkungen des Klimawandels besser begegnen können. „Die Menschen bekommen so Hoffnung und Zuversicht, in ihrer Heimat bleiben zu können. Bitte helfen Sie mit, geben Sie diese Hoffnung weiter“, appelliert Rekowski in seinem Schreiben.





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