14. August 2018

Diakonie-Gespräch zu Bildungsgerechtigkeit am 14. August


Unter dem Titel „Herkunft verbaut Lebenschancen. Ist Bildungsgerechtigkeit eine Utopie oder ein erreichbares Ziel?“ lädt die Diakoniestiftung an der Saar am Dienstag, 14. August, um 19 Uhr in den Saarbrücker Schlosskeller zum nächsten Diakonie-Gespräch ein.

Nach aktuellen Studien zum Schulsystem in Deutschland beeinflusst die soziale Herkunft nach wie vor die Chancen der Schülerinnen und Schüler erheblich. Mehr und mehr Kinder haben zudem Förderbedarf.  

Nach einem Impulsreferat von Bildungsminister Ulrich Commerçon moderiert Marc Weyrich eine Podiumsrunde mit  Anne Fennel aus der Geschäftsführung der Diakonie Saar, Carsten Freels aus dem  Kinderhaus Malstatt sowie Marina Bäumchen aus der Anlaufstelle für Schulverweigerung und der Jugendberufsagentur. Dabei geht es um Fragen wie: Reagiert unser Schulsystem auf die Herausforderungen ausreichend? Wie können Institutionen und soziale Träger Kinder, Eltern und Lehrer unterstützen? Welche Anstrengungen sind nötig, um mehr Bildungsgerechtigkeit herzustellen?

Mit dieser Veranstaltung knüpft die  Diakoniestiftung an der Saar an die Diakoniegespräche zu aktuellen sozialen Themen im Jahr des Reformationsjubiläums an. Der Eintritt ist frei.

Das Gespräch wird aufgezeichnet  und am Freitag, 18. August, um 19 Uhr auf SR2 Kulturradio im Rahmen der Sendung „Diskurs“ ausgestrahlt.


Flyer zum Diakoniegespräch



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