27. November 2020

Trauer-Trost-Hoffnung: Foto-Ausstellung zum St. Johanner Friedhof in der Johanneskirche


Der St. Johanner Friedhof ist ambivalent, da er nicht nur den Wandel der Friedhofskultur abbildet, sondern auch eine grüne Oase ist. Beides hat Ingo Rammer in seinen Fotografien eingefangen, die ab dem 1. November in der Johanneskirche zu sehen sind.

Zur Ausstellung gibt es ein Rahmenprogramm: Am Freitag, 27. November, um 20 Uhr, gibt es zum Abschluss einen Nachteulengottesdienst zur Ausstellung.

Ingo Rammer ist von Beruf Lehrer am Sozialpflegerischen Berufsbildungszentrum in der Schmollerstraße. Für ihn sind Friedhöfe ein Teil der Kultur des jeweiligen Volkes. Der St. Johanner Friedhof ist ein solcher Kulturspiegel und eröffnet durch die noch vorhandenen alten Skulpturen und ihre Symbole auch ein Fenster in die Geschichte.
Bei der Ausstellung werden viele Fotos per Beamer projiziert, andere  in Form von Ausdrucken gezeigt.

Die Ausstellung ist bis zum 27. November in der Saarbrücker Johanneskirche zu sehen, dienstags bis sonntags von 15 bis 18 Uhr.

 Das Rahmenprogramm wird vom Projekt Johanneskirche in Kooperation mit dem Paul-Marien-Hospiz der kreunzacher diakonie und dem Förderverein des Hospizes gestaltet.





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